Praxisteam der Kleintierabteilung

Kontakt

Wir sind immer für Sie und Ihre Tiere da:

Tierärztliches Kompetenzzentrum Karthaus GmbH
Weddern 16c
D - 48249 Dülmen
Telefon +49 (0) 2594 / 91 20 0
Telefon +49 (0) 2594 / 91 20 15 (Kleintiere)
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Unsere Leistungen

Anästhesie

Bei vielen diagnostischen Untersuchungen oder kurzen Eingriffen - wie z.B. Röntgenuntersuchungen, Endoskopien oder der Versorgung von kleineren Verletzungen – verwenden wir eine Kurznarkose mittels intravenöser Injektion, die nach der Untersuchung bzw. Behandlung durch ein Gegenmittel antagonisiert werden und die Aufwachphase somit schnell eingeleitet werden kann. Längere Aufenthalte in der Praxis sind daher nicht nötig.

Für größere chirurgische Eingriffe wird die Narkose in der Regel durch eine Injektionsnarkose mit modernen und allgemein gut verträglichen Anästhetika eingeleitet. Alle unsere Patienten bekommen vor der Narkose einen Venenverweilkatheter gelegt, damit wir jederzeit in der Lage sind Medikamente intravenös zu verabreichen und eine begleitende Infusionstherapie durchzuführen, um den Kreislauf stabil zu halten. Auch ein modernes Schmerzmanagement während dem Eingriff ist parallel zur Narkose selbstverständlich.

Überwachung im OP

Nach der intravenösen Einleitung wird die Narkose in unserem OP mit einer Inhalationsnarkose weitergeführt und vertieft. Die Inhalationsnarkose hat den Vorteil, dass sie einerseits sehr gut steuerbar ist und andererseits schnell vom Körper wieder abgebaut wird. Währenddessen werden die wichtigsten physiologischen Parameter (Herz- und Atemfrequenz, EKG, Sauerstoffsättigung des Blutes, Körpertemperatur) anhand eines modernen Monitorsystems kontrolliert, wodurch eventuell auftretende gefährliche Störungen direkt erkannt und entsprechend behandelt werden können. Dank unseres Narkoseprotokolles ist es möglich, das Narkoserisiko so gering wie möglich zu halten.

Überwachungsmonitor 

Hunde und Katzen sollten mind. 8 Stunden vor einer geplanten OP nüchtern sein, damit sie kein Futter während einer Narkose erbrechen und die Gefahr einer damit verbunden Aspiration minimiert wird. Wasser dürfen die Patienten bis zu 3 Stunden vorher noch zu sich nehmen. Heimtiere hingegen dürfen nicht nüchtern sein, da sie den Futterentzug über einen längeren Zeitraum aufgrund des schnelleren Stoffwechsels und der speziellen Verdauungsphysiologie nur sehr schlecht vertragen.

Zusatzinformationen